Warum unterstützen Sie #beebetter?

Weil ich der Meinung bin, dass der Erhalt der Wildbienen extrem wichtig für uns alle ist. Auf das (Wild-)Bienensterben aufmerksam zu machen, über Ursachen und Auswirkungen aufzuklären, ist grundlegend für den Bienenschutz. In einer großen Gemeinschaftsaktion lässt sich dieses Ziel am ehesten erreichen.

Was ist Ihr Fachgebiet?

Durch mein Tagesgeschäft befasse ich mich rund um die Uhr mit Natur- und Gartenthemen. Meine Fachkompetenz liegt in den Bereichen Gartenjournalismus, Staudengärtnerei, Rosen und Gartengestaltung.

Warum liegt Ihnen der (Wild-)Bienenschutz so am Herzen?

Der Schutz und Erhalt dieser Nützlinge ist so wichtig, weil  der gesamte Ernährungskreislauf der Natur ohne die Bestäubungsleistung der Bienen zum Erliegen käme, was auch die Nahrungsgrundlage des Menschen zerstören würde.

Aus welchen Bereichen erwarten Sie besonders spannende Bienenschutz-Projekte?

Sehr gespannt bin ich auf Aktionen und Projekte von Bildnungseinrichtungen. Aber auch in den anderen Bereichen rechne ich mit packenden Konzepten. 

Was erhoffen Sie sich von der Initiative #beebetter?

Ich würde mir wünschen, dass die Initiative möglichst viele Menschen erreicht und die Dringlichkeit des Themas sowie der Ernst der Lage ins Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit dringt.

Wie kann man Wildbienen Ihrer Meinung nach am besten helfen?

Indem jeder einzelne etwas tut! Zum Beispiel durch den Anbau bienenfreundlicher Pflanzen, damit meine ich auch jeden einzelnen Landwirt, Stadtgärtner und Straßenbauer. Außerdem muss das Thema Bienenschutz schon im Kindergarten und in der Schule angegangen werden, schließlich geht es auch und insbesondere um die Zukunft der Kinder.

Was tun Sie, um (Wild-)Bienen zu helfen?

Wir unterstützen die Aktion mit zahlreichen Beiträgen in unseren Magazinen Mein schöner Garten, Wohnen & Garten  und Gartenspaß. Ich persönlich pflanze in meinem Garten verstärkt bienenfreundliche Gehölze, Stauden und Kräuter an.

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