Warum unterstützen Sie #beebetter?

Aus dem einfachen Grund: Tier- und Naturschutz liegen mir schon sehr lange am Herzen.

Was ist Ihr Fachgebiet?

Durch meine Aufgaben als Chefredakteurin von Mein schönes Land setze ich mich immer wieder mit Tier- und Naturthemen auseinander.

Warum liegt Ihnen der (Wild-)Bienenschutz so am Herzen?

Weil den Bienen eine so große Bedeutung zukommt. Albert Einstein soll 1949 gesagt haben: „Wenn die Biene von der Erde verschwindet, hat der Mensch noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, keine Menschen mehr.“

Aus welchen Bereichen erwarten Sie besonders spannende Projekte und Aktionen?

Vor allem auf die Projekte der einzelnen und privaten Bienenschützer bin ich sehr gespannt!

Was erhoffen Sie sich von der Initiative #beebetter?

Einen Bewusstseinswandel in Politik und Gesellschaft, das wäre sehr wünschenswert.

Wie kann man Ihrer Meinung nach Wildbienen am besten helfen?

Jeder, der einen Garten oder auch einen Balkon hat, kann sich auf Pflanzen konzentrieren, die Bienen besonders viel Nahrung bieten und beispielsweise auf Insektizide und Unkrautvernichter verzichten.

Was muss sich Ihrer Meinung nach ändern, damit es Bienen in Zukunft besser ergeht?

Auch hier muss ein Bewusstseinswandel in Politik und Gesellschaft passieren. Das Thema muss gemeinsam angegangen werden.

Was tun Sie, um (Wild-)Bienen zu helfen?

Ich habe einen Naturgarten direkt am Waldrand, der Lebensraum für viele Tiere und Insekten bietet.

Wenn ich eine (Wild-)Biene wäre, wäre ich ...

... eine Hummel. Sie sehen so putzig aus – wie fliegende Teddybären. Außerdem heißt es, die Hummel könne mit diesem Gewicht eigentlich gar nicht fliegen – sie weiß das aber nicht und fliegt trotzdem!

Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen