Die meisten kennen die Journalistin Nina Ruge wohl noch durch ihre Zeit als Moderatorin beim ZDF-Peoplemagazin "Leute heute", das sie bis 2007 moderierte. In den vergangenen Monaten hat Nina Ruge zusammen mit einem Experten-Team auf YouTube und Facebook unter dem Motto #GemeinsamStärker Fragen zum Alltag in der Corona-Krise beantwortet. Derzeit ist sie Botschafterin für das Frauenmagazin VICTORIA MAGAZIN“. Auch als Buchautorin hat sich Nina Ruge einen Namen gemacht und bisher über 20 Bücher in unterschiedlichen Kategorien verfasst - vom Kinderbuch über Fantasy-Romane bis hin zum Ratgeber. Das jüngste populärwissenschaftliche Buch, das im Juni auf den Markt gekommen ist und seit seit Monaten in den Ratgeber-Bestseller-Listen rangiert, trägt den Titel "Altern wird heilbar – jung bleiben mit der Kraft der drei Zellkompetenzen“. Derzeit arbeitet sie an dem entsprechenden Praxisbuch dazu.
Die einstige Biologielehrerin ist überdies Unterstützerin zahlreicher Tierschutzaktionen. Als zweifache "Hundemama" hegt sie vor allem zu Hunden eine besondere Zuneigung. Mit "Liebe fürs Leben - Tierschutzunterricht für Schulkinder" hilft sie Kindern einen verantwortungsvollen Umgang mit Tieren zu erlernen. Aber auch der Deutsche Tierschutzbund kann auf ihre Unterstützung zählen. Seit 2012 ist Nina Ruge Botschafterin von UNICEF-Deutschland, außerdem ist sie eine der deutschen Botschafterinnen der UN-Dekade Biologische Vielfalt. Zudem ist sie seit Dezember 2019 Botschafterin der „Allianz für Entwicklung und Klima“ des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (bmz). Außerdem schreibt Nina Ruge Kolumnen, moderiert Podcasts sowie Kongresse und Events.

Jetzt unterstützt sie die Initiative #beebetter und ruft unter dem Motto "Weniger ist mehr" dazu auf, umweltbewusster durchs Leben zu gehen.

Was braucht es wirklich, um das stumme Sterben der Bienen, der Insekten, der Vögel (…) ganzer Biotope zu verhindern? Es braucht ein neues Bewusstsein: Weniger ist mehr. Weniger Fleisch essen, weniger Lebensmittel wegwerfen, weniger Landschaft betonieren, weniger Felder industriell bebauen, mehr Flächen für Blühwiesen, mehr bezahlen für hochwertige Produkte! Sind Sie dabei? Dann haben die Bienen eine Chance.

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